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Es wird professionell…

Liebes Hundevolk,

heute ist es soweit.

Wir präsentieren voller Stolz und nur so vor Kreativität strotzend…

*Trommelwirbel*

Die neue Domain! jubel

Aus edjubremen.wordpress.com

wird

wahnsinnshunde-training.com neu

Wahnsinnshund

Ihr seht wir bleiben dem laaaaangen Schriftzug treu, einfach und kurz kann ja jeder. wolle

Eure Wahnsinnshunde


LeinenDilemma

Neulich da wollten wir eine Reise tun.

Ein 15km langer Rundweg sollte es werden.

So packte ich meinen kleinen aber feinen Wanderrucksack und schnappte mir Herrn und Frau Hund.

Da wir für diesen Weg ein Stück an der Hauptstraße entlang mussten, waren sowohl Herr, als auch Frau Hund angeleint. Leider musste Frau Hund bereits am Grünstreifen des Gehweges ein dringendes Geschäft erledigen. So ließ ich die Fahrstuhlmusik in meinem Kopf ablaufen, und kramte bereits in meiner Jackentasche nach diesen wichtigen „Geschäftsbeuteln“.

Hmm, wie keiner auffindbar? Merkwürdig.fragezeichen

Dann musste aber einer im Rucksack sein.

Die Teile suchen sich ja immer ganz besondere Versteckmöglichkeiten. Die Beste war bis jetzt in einer Socke.

Ungebraucht versteht sich.

Also Rucksack. Den lud ich ab und durchsuchte seine Gesamtheit.

Ganz tief am Grund ertastete ich etwas plastikartiges. Sehr gut. Eben kurz die Wichtigkeit von Frau Hund eingetütet und weiter ging es. Es lagen ja noch knapp 14,5km vor uns.

Als ich ca. 300m weiter in einen Parkweg einbog beschlich mich das komische Gefühl das ich mein Portemonnaie, beim Rucksackdurchsuchen liegen gelassen hatte.

Ihr kennt das sicherlich auch, oder?

Manchmal (oder oft) da hat man so Tage, da ist das eigene Hirn ein Sieb.

Dies war eben solch ein Tag. Also Rucksack wieder runter, ich kniete (auch auf den Boden) mich in meine verzweifelte Suche und hatte dabei beide Hunde angeleint neben mir Sitzen.

Ich hasse dieses Gefühl irgendetwas verloren zu haben also durchkramte ich leidenschaftlich den Rucksack, als ich durch Herrn Hunds aufsteigende Unruhe merkte, das sich uns jemand nähern musste.

Das kümmerte mich in diesem Moment aber weniger denn ich brauchte die Gewissheit um die Sicherheit meines Portemonnaies und schließlich waren meine Hunde ja angeleint neben mir.

Denkste.

Es hätte mich doch kümmern sollen, wie sich rausstellen sollte.

Denn plötzlich tauchte vor meinem Gesicht eine fremde, schwarze Schnauze auf.

Nun MUSSTE ich auf blicken.

Vor mir stand ein uns unbekannter Hund, die Flexileine bis zum Anspann gespannt und Frauchen in diskreten, knappen 10m dahinter.

Ich dachte erst ich guck nicht richtig.

Doch. Da guckste richtig.

Ich schaute die näher kommende Dame verwirrt ja fast etwas entsetzt an.

Aber diese machte immer noch keine Anstalten ihren Hund, von dem vor ihm auf dem Boden knieenden Menschen zu entfernen.

Als sie in meiner persönlichen Reichweite war, konnte ich auch nur noch ein „Können sie ihren Hund bitte endlich wegnehmen.“ hervorbringen. Dies zauberte einen ärgerlichen Gesichtsausdruck auf das Gesicht der Dame und es folgte umgehend ein schnippisches: „Na wenn sie keinen Kontakt wollen, dann sagen sie es gefälligst doch früher.“

Äh……genau. Hatte ich erwähnt, dass ich halb auf dem Boden saß und verzweifelt mein Hab und Gut suchte?

Und BEIDE Hunde angeleint neben mir verweilten? Hatte ich oder?

Als ich so im Dialog mit der Dame war kam mir immer wieder nur ein Wort in den Sinn.

.RESPEKT.

Da kniet ein fremder Mensch am Boden und sucht ganz offensichtlich irgendwas, ganz gleich ob da Hunde mit dabei sind oder nicht.

Ich lasse also meinen Hund auf einen fremden, am Boden knieenden Menschen zu laufen?

Ohne das der Mensch auch nur irgendeine Notiz davon nehmen kann was da auf ihn zu kommt?

Bei aller liebe, liebe Hundehalter/innen, da wundert mich der schlechte Ruf welcher uns anhaftet gar nicht mehr.

Das ich mich im Nachhinein auch noch bei der Dame rechtfertigen musste warum es doch selbstverständlich sein sollte das man nicht unbedingt Kontakt möchte wenn BEIDE Hunde angeleint neben dem Hundehalter sitzen, brachte mein Fass zum Überlaufen.

Selbstverständlich kann man auch Situationen einmal anders wahrnehmen. Das ist ok, das ist menschlich.

Aber spätestens wenn ich merke, dass ich anscheinend einen Fehler gemacht habe, könnte man sich doch wenigstens entschuldigen. Ist das wirklich zu viel verlangt? Können wir das überhaupt noch, uns entschuldigen?

Wir tranken nach dieser Begegnung übrigens keinen Tee mehr zusammen…knuepp

So Long…

LOGOBLAU


Jekyll & Hyde

Vergangenen Sonntag war es wieder soweit für uns:

Ich packte mir den Klumpen ein und ab ging es ins knapp 50km entfernte Lüdingen zum Dummytraining.

Seit November war ein wenig Zeit ins Land gezogen und ich war gespannt wie viel Rockie mittlerweile so drauf hatte und wie es diesmal so um seine Steadiness in der Gruppe stand.

Wir waren eine Gruppe von 5 Teams, nachdem alle begrüßt waren und Gert einige Worte für uns parat hatte ging es ab ins Gelände.

Die 1. Wartezone wurde eingerichtet und los ging es mit der 1. Aufgabe. Memo an mich: unbedingt einen „Sitzrucksack“ besorgen.

1. Aufgabe: Einzelmarkierung mit Verleitung

Wir arbeiteten die Markierung auf einem Feldweg. Während die Hunde das Dummy wieder reinbrachten wurde die Verleitung geworfen. Die Aufgabenbeschreibung an sich bereitete mir bzw. uns keine Probleme. Viel mehr das Warten. Denn so langsam wurde aus Rockie Jekyll, Mr. Rockie Hyde. Der sonst so ruhige, nein lethargisch würde ich nicht sagen, aber besonnene kleine, schwarze Labrador Rüde neben mir kehrte seine Arbeitswut heraus. Er verstand es ja gar nicht, dass da auch andere Hunde mitarbeiten durften. Trotzdem konnte ich ihn noch ganz gut fangen, dem Ablenk – Käse sei Dank lechz . Die Aufgabe an sich arbeitete Rockie gut und war somit fast Nebensache für uns.

2. Aufgabe: Voran

Nun folgte ein kleiner Ortswechsel. Vom Feldweg ging es direkt auf´s offene Feld. Dort sollte eine Voran – Übung erfolgen. Yeah smilie_hops_167! Voran. Das können wir! Ohjaaaaaa.

Die Aufgabe bestand darin, dass die Hundeführer samt Hund einen Kreis bildeten. Die Hunde verblieben dann im Sitz, während sich die Hundeführer geradeaus gerichtet vom Hund entfernten und ein Dummy platzierten. Jeder wählte dabei für seinen Hund eine individuelle Distanz. Danach durften die Hunde Einer nach dem Anderen „sein“ Dummy mittels „Voran“ arbeiten.

Auch hier zeigte sich mein kleiner Hyde arbeitswütig. Steadiness war aber in Ordnung. Ich war richtig stolz, denn die Fleißarbeit „Voran“ trug Früchte.

3. Aufgabe: Verlorensuche nach Dummy A

Nun folgte eine Verlorenensuche am Waldrand/ in den Wald hinein. 3 Dummies sollten reingebracht werden. Und wir machten den Anfang. Mr Hyde gab umgehend sein Gewand ab und zog sich schnell den Jekyll wieder an. Suchen. Boah…wie ödeemo_0030. Da fliegt ja nichts. Trotzdem arbeitete Rockie die ersten 2 Dummies ganz gut. Das 3. wurde dann glatt einfach mal überlaufen, als er dann doch drüber stolperte war das Reinbringen etwas kompliziert für ihn. Sagen wir es so. Er spuckte mir das Dummy quasi vor die Füße, frei nach dem Motto „Da haste das Teil. Können wir jetzt bitte wieder mehr Aktion haben?“

Merke: die Verlorensuche wird auf meinen Animationszettel nach ganz oben gesetzt.

Nach dem wir mit der Aufgabe fertig waren hatte wir ein bisschen Pause. Rockie und ich suchten uns ein lauschiges Plätzchen am Waldrand auf  einem umgestürzten Baum und genossen die Sonne die uns ins Gesicht schien.

4. Aufgabe: Walk Up

Beim Walk Up gab es Verstärkung durch die 2. Gruppe (mit u.a. Renate & Newton) , welche nach uns startete. D.h. wir waren somit 10 Teams in einer Line. Das war großartig. Auch wenn Rockie hierbei komplett in den Hyde – Modus wollewechselte. Das nahm ich ihm aber nicht wirklich übel. Dran gearbeitet wurde natürlich trotzdem, denn rumquaken geht gar nicht. Deswegen entschied ich mich diesmal auch dafür die Leine dran zu lassen. Einspringen musste heute noch nicht sein. Er durfte schließlich auch zwei Markierungen arbeiten, ein 500g Standard Dummy und eine Dummy-Ente. Solch ein Enten“Ding“ hatte er vorher noch nicht gesehen und schon gar nicht im Fang gehabt. Dementsprechend blöd war auch sein Blick, als er an der Fallstelle ankam und nicht den erwarteten Dummy – Sack vorfand, sondern dieses Entending. Es wurde kurz begutachtet, von mir gab es zur Unterstützung noch ein „Apport“, kurze Überlegung folgte, und Rockie entschied sich das Teil einfach mal in den Fang zu nehmen. Unter fast ausbrechendem Beifall brachte der Klumpen mir dann das Ding.

5. Aufgabe: Appell und Memory

Die letzte Aufgabe kommt so manchem bestimmt aus der Dummy A bekannt vor. Denn es ging um´s Appell und Memory.

D.h.

1) Hund und Hundeführer gehen gemeinsam mit dem Richter. Der Hund ist dabei unangeleint. Der Werfer geht in einiger Entfernung vor der Gruppe her. Die Position des Schützen wird durch den Richter bestimmt.

(2) Es werden insgesamt 2 Schüsse abgegeben sowie ein Dummy geworfen.

(3) Nach erfolgtem 1. Schuss und Wurf des Dummys bleiben Hund und Hundeführer stehen.

(4) Hund und Hundeführer gehen gemeinsam mit dem Richter weiter.

(5) Nach erfolgtem 2. Schuss (es wird kein Dummy geworfen) bleiben Hund und Hundeführer stehen.

(6) Auf Anweisung des Richters schickt der Hundeführer den Hund zum geworfenen Stück.

(Quelle DRC)

Abgesehen davon, dass es mit Rockies Steadiness vorbei war, arbeitete er die Aufgabe, nach dem wir warteten bis er einen ruhigen Moment hatte, schön ab.

Nach 2,5h Training war es wieder vorbei. Leider. Müde und ausgeglichen traten der Klumpen und ich wieder den Heimritt an. Das Hyde – Cape gab der Klumpen zusammen mit den Dummies freundlicherweise wieder ab.

Fazit:

  • Steadiness in der Gruppe ist ein ganz großes Thema. Welches wir aber mit Ruhe, Spucke und Ausdauer hinbekommen werden.
  • Die Suche muss noch weiter ausgebaut werden.
  • Voran – Arbeit hat sich gelohnt!
  • Dummy – Enten kann man auch apportieren (PS: ich habe bald Geburtstag, wenn mir da noch jemand was zukommen lassen möchte) smilie_op_022
  • Markieren kann er wie ein Großer.

Eure Nele


Wochenende!

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Hiermit läuten wir auf WahnsinnsHundBremen das Wochenende ein.

Huuuuray….!

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Heute steht ein bisschen Unterordnung, beim PHV-Bremen,  für Rockie und mich auf dem Programm. Denn die Begleithundprüfung zwinkert uns leise zu.

Und morgen geht´s dann endlich wieder mal zum DRC Dummytraining. Ich freu mich. Rockie hingegen weiß noch nichts von seinem Glück.

Der hat in der Zwischenzeit einfach Langeweile und darf Hund sein. Auch gut, auch wichtig.

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Hundsein definiert jeder anders

Ach übrigens wir feiern HEUTE BLOG – Jubiläum.

2 Jahre bin ich nun schon auf WordPress unterwegs.

Dann sag ich mal auf muntere, mindestens 2 weitere Jahre.

Eure Nele


Revoluzzer

Sonntagmittag…sommer02

Sonntagmittag ist die Welt noch in Ordnung.

Die Sonne scheint, der Frühstückskaffee wirkt.

Selig ist frau dann.

So ganz ohne wilde Gedanken verabredet man sich zum gemeinsamen Spaziergang. Denn man möchte ja nur in „Ruhe“ Ungestörtheit laufen. Die Hunde, irgendwie so weit es Wald- und Flurrecht zulassen, Hund sein lassen.

Doch irgendwie hatten wir diesmal die Hunde zu hause gelassen. Revoluzzer mit im Gepäck. Das passt da wohl eher. Wie das nachfolgende Foto beweisen soll.

„Und wir hatten Chantalle & Jacqueline doch extra vorher gebeten diesmal doch bitte die Segelflieger nicht zu jagen.“

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Natürlich war das nur Spaß. Sicher Revoluzzer im Herzen emo_0023, aber großartige, kooperative Hunde die wir wirklich dabei hatten.

Der Lennox und der Klumpen.

Und hey, auch meine Frustrationstoleranz knuepp kann sich mittlerweile sehen lassen. Denn als wir aus dem sicheren Waldgebiet wieder zurück aufs offene Feld liefen, kamen SIE uns entgegen. Die Scharen. Die auch spazieren wollten. Da wo ich gehe.

Diesmal konnte ich es aber einfach mal nicht persönlich nehmen. Gut, oder? atc_0104

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Kleines Poserfoto zum Schluss

Eure Nele


Rückblick 2013

„Die Hoffnung ist das Federding,
das in der Seel´ sich birgt
und Weisen ohne Worte singt
und niemals müde wird.“

Emily Elizabeth Dickinson

 

Januar

Der Januar 2013 begann ein wenig holprig für mich, denn meine 1. eigene OP stand an. Zum Glück ging alles gut. Das wär´s ja auch, für so ne OP-Schwester wie mich. Als Ausflugsziel hatten wir uns in diesem Monat den Wildpark Lüneburger Heide vorgenommen.

Blogeintrag des Monats:

Ausflug…

januar

Februar

Wehmütig ging es im Februar weiter. Ein paar Erinnerungen an Eddi kamen hoch. Zum Glück blieb die Wehmut nicht, denn es folgte das Seminar „Wie lernt der Hund?“ sowie Schnee. Sehr viel Schnee. Und ein Jubiläum wurde auch gefeiert.

Blogeintrag des Monats:

Back in town

Feb

März

Der März stand voll und ganz unter der Praxiswoche von CANIS. Ein großer Traum und eine Selbstverwirklichung konnte ich mir hiermit erfüllen.

Blogeintrag des Monats:

Praxiswoche 2.0

märz

April

Der Bericht über meinen Besuch des DRC German Cup auf Gut Basthorst folgte endlich. Mein Daumen trug in diesem Monat Verband. Die Frühjahrsprüfung beim PHV – Bremen stand an. Eine Gruppe von Flat´s traf sich mit ihren Vierbeinern an der Ostsee und der 30.04 stand ganz im Zeichen des Wolfes.

Blogeintrag des Monats:

…trafen sich ne Gruppe Flat´s

april

Mai

Anfang Mai stand das 1. RO Turnier in Oldenburg an. Luke machte sich hervorragend beim Dummytraining und wir verpieselten uns in den Urlaub nach Frankreich.

Blogeintrag des Monats:

1.RO-Turnier

mai

Juni

Wir waren „Hund“ in Frankreich. Machten uns sommerliche Gedanken zum Thema „Schur“ beim Hund. Charly schlich sich endgültig in mein Herz und wir visitierten die schönste Insel der Welt: Fehmarn.

Blogeintrag des Monats:

C’est la vie! Anderes Land – Anderer Hund

juni

Juli

Mein 1. Blind Date stand an und Sommerfreuden wurden geteilt.

Blogeintrag des Monats:

Blind Date

juli

August

Das Spaßturnier des PHV – Bremen stand auf dem Programm, unser Luke hatte seinen Wurftag, und ich erhielt endlich meine Unterlagen für das CANIS – Studium. Juhuuuu.

Blogeintrag des Monats:

Spaßturnier 2013

aug

September

Auf den Hund gekommen: die Einzugspläne von Charly wurden konkret und kennenlernen durfte ich diesen wunderbaren Kerl auch noch. Genauso wie ich die „Höllenhunde“ und Jasmina in diesem Monat kennenlernen durfte. Außerdem besuchte ich mein 1.CANIS Seminar „Einführung in die Kynologie“.

Blogeintrag des Monats:

Der Hund hat einen Namen

sep

Oktober

So dramatisch der September zu Ende ging, desto heller wurde der Oktober. Angefangen mit dem III. Spaßworkingtest der Working Mudpaws und einem Besuch im Hesseland. Gefolgt von dem ersten Treffen mit Rockie. Und mein 2. offizielles CANIS Seminar: Körpersprache des Hundes.

Blogeintrag des Monats:

Im Zeichen des „Brrr-Frauchen“

okt

November

Mein Klumpen zog endlich bei uns ein und die Dörverdener Wölfe erhielten, im Zuge meines CANIS Studiums, ein exklusives Ethogramm von mir.

Blogeintrag des Monats:

Klumpen zieht ein Teil 1

Klumpen zieht ein Teil 2

nov

Dezember

Rockie und Runa ( TWH – Hündin) lernten sich weiter besser kennen. Unser 1. offizielles Dummytraining beim DRC wurde absolviert und die Aktion „Dummies“ statt Böller ins Leben gerufen.

Blogeintrag des Monats:

Dummytraining, wir haben es getan.

dez

Vielen Dank an all meine lieben und treuen Blogleser/innen, Alltagsgruppenteilnehmer/innen, Menschen und Tiere dich mich 2013 begleitet haben und auch die, die von mir gingen.

Eure Nele


Herzlich…

blög12

♠Mein Blog für Mensch und Hund Teams in Bremen und Umzu♠

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