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Der 3.Spaßworkingtest – jetzt in Farbe!

Ein großes Dankeschön an Nina Reitz & Alexander Müller für die tollen Fotos!

(Urheberrechte Nina Reitz & Alexander Müller)

Und wer den ganzen Bericht noch nicht gelesen hat, der klickt jetzt auf „Im Zeichen des Brrr-Frauchen“

Ich sage Gute Nacht,

Eure Nele


Geburtstags Luke

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„Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten

ist in den Hunden enthalten.“

Franz Kafka

Luke hatte Wurftag! Am 21.08.2013 ist unsere Schnappschildkröte tatsächlich schon 2 (!) Jahre alt geworden. Unglaublich.

…wie die Zeit vergeht…


Praxiswoche 2.0

Endlich!
Ich präsentiere Euch nun, meinen Bericht über die lang ersehnte Praxiswoche von CANIS.

Vom 10.03 – 15.03 ging es auf dem Weinberghof  in der Nähe von Ebstorf um Mensch und Hund.

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♠ Freitag war ich bereits nach Lübeck gefahren, um meine kleine Wochenbegleitung abzuholen. Franzi, die 5 Jährige Welsh Terrier Hündin meiner Großeltern sollte mir zur Seite stehen.

Leider hatte ich am Samstag die Rechnung nicht mit dem Wintfrühling gemacht, und so ging es am Abend, nachdem ich das kleine TerrierTier abgeholt und auf die Rückbank meines Skodies verstaut hatte, mit stolzen 60 km/h zurück nach Bremen.

Ankunft in Bremen: 22.33Uhr.

Weckerklingeln am Sonntag: 05.30Uhr

Hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich noch packen musste? *hüstel* Und Franzi meine Rattenbande sehr, sagen wir mal, faszinierend fand? 🙂


Sonntag

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♠ Nach einer recht unruhigen Nacht, klingelte mein Wecker mich & Franzi vertrauensvoll um Punkt 05.30Uhr aus dem Bett. Irgendwie wunderte es mich nicht, als ich aus dem Fenster sah, dass es richtig gemein am schneien war. Nun gut. Nachdem wir eine Runde in dem Wetter zum wach werden gedreht hatten, gab es für Franzi Fressen und ich musste ja immer noch packen. Wie ein Wunder schaffte ich alles bis um 06.30Uhr. Dann ging es nämlich erstmal los zu Axel, Nicole &Pepper.

Fahrzeuge wurden ausgetauscht , Gepäck eingeladen, Hunde verstaut und gegen 07.30Uhr ging es dann ab auf die A1 Richtung Lüneburg. Die Straßenverhältnisse waren weiterhin furchtbar, aber wir kämpften uns mutig, stetig und schließlich erfolgreich zum Weinberghof vor.

Innerlich total aufgeregt und angespannt, lief ich erstmal ein bißchen wie Falschgeld durch die Gegend. Zum Glück wurden wir am Weinberghof gleich herzlich von Meike empfangen und die Ferienwohnung wurde uns übergeben. So konnten wir unser Gepäck schon ausladen und pünktlich um 10Uhr im urigen Seminarraum erscheinen und die „gemütlichen“ Plätze auf der Biergartengarnitur „ergattern“. Das war das erste Mal an diesem Tag, dass ich ein wenig zur Ruhe kam. Achja, Frühstück, ja das musste ich nachholen.

Los ging es dann mit einer Vorstellungsrunde der „Dozenten“; Michael Grewe, Rainer Dorenkamp, Ina Pfeifle, Anne Klose und Sonee Dosoruth. Danach stellten sich die Teilnehmer der Praxiswoche vor. Ich schaffte es mal wieder mich so zu verquatschen, dass ich unterbrochen werden musste, sonst hätten alle meine komplette Lebensgeschichte erfahren müssen.

Als wir uns alle ein wenig bekannt gemacht hatten war es auch schon Zeit für die Mittagspause. Endlich Zeit um sich mal das tolle Gelände um den Weinberghof anzuschauen. Ich sag nur Hügel, Hügel, Hügel uuuund Schnee, Schnee und ähm, tiefer Schnee. Meine Waden sollten es mir die Woche über danken. Der kleine Terror Terrier hatte aber ihren Spaß.

Nach der Mittagspause ging es nach draußen, denn auch die Hunde hatten ihre „Vorstellungsrunde“ inform von Leinenführigkeit ohne Ablenkung und mit Ablenkung. Auch wenn wir in der noch großen Gruppe etwas gebraucht hatten bis alle durch waren, war es super interessant auch die anderen Mensch-Hund-Teams beobachten zu dürfen.

Gut durchgefroren ging es danach wieder in unsere Kaminhütte und zum Abendvortrag von Michael zum Thema „In der Zeit in der wir leben“.

Gegen 18.30Uhr endete dieser aufregende 1. Tag. und da stand man nun mit all seinen geballten Eindrücken. Zum Glück trafen sich einige Teilnehmer/innen am Abend noch in der Kaminhütte und wir konnten alle unseren Eindrücken freien Lauf lassen. ( bei Hot Dog´s und nem kühlen Becks Lemon)…


Montag

 Zahnbürste of Doom

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 Franzi die olle Stubenhockerin

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♠ Der Montagmorgen begann für mich und Franzi um 6.30Uhr. Warme Klamotten an, ne 30 Minuten Runde um den Weinberghof, danach Fressen für die Terrier Dame und eine Morgenwaschung für mich. Blöd nur, wenn man seine Zahnbürste vergisst. Zum Glück sollte Axel noch einkaufen fahren und brachte mir ne Mädchen-Like Ersatzzahnbürste mit. Sehr schön, denn auch gleich bildlich festgehalten.

Gestärkt vom Frühstück begann unser „offizielles“ Programm. Den Vormittag eröffnete Michael mit dem Vortrag über das „Häusliche Programm“. Den Hintern vom Vormittag gut eingesessen ging es in der Mittagspause erstmal schön ne größere Runde spazieren. Es hieß mal wieder Schnee, Schnee, ähm Schnee, Ansteigungen, Schnee und schmerzende Waden. 🙂

Weiter ging es dann nach der Mittagspause, mit schmerzenden Waden, aber vorallem mit einem Vortrag von Rainer zu dem Thema „Orientierung am Menschen“. Erst die Theorie, dann die Praxis, also wieder ab nach draußen und in den Schnee, juhuuu. Dort wurden wir dann in kleinere Übungs – Gruppen aufgeteilt. Den Traineranfang machte bei uns Anne. Man Leute, was soll ich Euch sagen. Ich war tierisch nervös. Und WIE! Dabei hatte ich gar keinen Grund, denn Franzi benahm sich vorbildlich, und ich trug meinen Teil sicher auch ein bißchen dazu bei *hüstel*.

Nachdem wir alle gut durchgefroren waren, aber mehr glücklich über die Erfahrung, als schmerzlich wegen Waden und Co. planten wir den gemeinsamen Abend zur Nahrungsaufnahme. wolle

Nudeln! Yeah, Nudeln sollte es geben. Habt ihr schon mal für knapp 20 Leute gekocht? Ich sag nur soviel, zeitlich kann man sich da gut verschätzen.

Egal. Essen schmeckte, machte satt, und das BECKS durfte natürlich nicht fehlen.


Dienstag

– WeinberghofANHÖHE –

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„Hey, dich kenn ich doch. Sonne, oder?“

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„Guuuten Morgen“

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Einzige grade Strecke, die würdevoll in ein Feld endete.

Präsentiert von Terrier in Welsh.

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♠ …und da war es auch schon Dienstag. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie schnell die Zeit so vergeht, wenn man an etwas Freude hat, oder ? Zum Glück hatten Franzi und ich uns endlich schlaftechnisch aufeinander eingestellt, und so zog ich an diesem Morgen einen ziemlich verknautschten Terrier unter der Decke hervor.

Zum Glück handelte der Vortrag von Rainer an diesem Vormittag von „Kommunikation zwischen Mensch und Hund“, da würden wir unseren morgendlichen „Konflikt“ sicher noch ausdiskutieren können 😉

Diesmal wurden wir auf unserem Mittagsspaziergang von Beate mit Wuschelhund XL & Daniela mit Tibetmix begleitet. Wie die Fotos eindrucksvoll zeigen ist Schnee ja fototechnisch zumindest nicht unschön. Wenn man sich ab diesem Zeitpunkt allerdings nochmal mit meinen Waden unterhalten hätte, hätten diese definitiv etwas anderes zu berichten gewusst. Nun gut, Zähne zusammen beißen, nicht soooo viel reden, und laufen, laufen, laufen…

Den Nachmittag sollten wir übungstechnisch wieder draußen verbringen, diesmal war Rainer erst bei uns. Dort hieß das Motto „orientiere dich an mir“ mit Ablenkung.

In der gesamten Gruppe folgte dann die Übung „dran bleiben“, welche wir dann bei Ina in unserer privaten Gruppe nochmal aufgriffen.

Den Abendvortrag hielt Michael. Thema „Spiel-, Jagd- und Aggressionsverhalten“. Ach war es schön, auch mal in der Wärme zu sitzen.


Mittwoch

– Spuren im Schnee –

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– Pepper hatte sich eigens für die Veranstaltung ein Landseer-Kopfkissen mitgebracht –

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– Gemütliches Feuerchen. Leider manchmal etwas zuuu weit weg. –

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♠ Heute stand der Tag ganz unter dem Motto „LERNEN“. Ja man könnte jetzt sagen, dass wir ja schon die gaaaanzen Tage über fleißig lernten, stimmte ja auch. Diesmal dröselten wir das Lernen aber mal komplett auf. Mit freundlicher Unterstützung von Ina, die den Vortrag hielt und Schlagwörter wie z.B. Elementare Lernprozesse, oder Habituation uns freundlich lächelnd entgegen warf. Während Franzi also auf ihrem Fell seelig döste, rauchten meine Hirnzellen vor sich hin.

„Zum Glück“ lag während des Mittagsspazierganges ja immer noch Schnee. So konnten Daniela, Beate und ich uns gut „abkühlen“. Zudem lenkten meine Waden auch wieder ganz gut ab.

Schön runtergekühlt vom Spaziergang, ging es danach weiter im Freien. So war man wenigstens schon auf Betriebstemperatur. Hatte auch Vorteile. In der gesamten Gruppe wurden dann die beiden Themen „Nein“ & „Aus“ behandelt. Als erstes beim adulten Hund (mit Hilfe von Michael) und dann beim Welpen (mit Hilfe von Rainer). Die Ergebnisse, sprachen dabei durchaus positiv für sich!

Wieder aufgeteilt in kleinere Gruppen, war diesmal Sonee für uns zuständig. Die Übungen „dran bleiben“ & „Nein“ wurden dabei individuell aufgegriffen und vertieft.

Zum Glück trafen wir uns am Abend alle wieder zur gemeinsamen Nahrungsaufnahme inkl. gemütlichen Zusammensein. So konnte man die Eindrücke vom Tag teilen, und war nicht alleine mit seiner Euphorie. Dabei gab es diesmal leckere „selbst“ bestellte Pizza und Co. Eins darf ich Euch dazu verraten; es war eine kleine, flinke und erfolgreiche Pizzadiebin unterwegs 🙂 leider waren Michael samt Pizzahandstück nicht schnell genug, und so nicht ganz sicher vor ihr.


Donnerstag

– Aussicht aus dem Schlafzimmer –

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Der Hund der nichts macht, viel trotzdem kann, und alles darf

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♠ …schwupps, stand der offiziell letzte Tag der Praxiswoche vor der Tür. Am Abend sollte noch ein Festessen, ausgerichtet vom Weinberghof, auf uns alle warten.

Nun ging es aber erstmal wieder in „unser“ gemütliches Kaminhäuschen, und wir besprachen den Vormittag über mit Rainer wie ein möglicher Ablauf eines Einzeltrainings aussehen könnte.

Wieder mit viel Input im Köpfchen, war der Mittagsspaziergang eine willkommene Abwechslung. Diesmal fanden wir auch einen recht „graden“ und auch „festen“ Spazierweg. *puhhh*

Nachdem Spaziergang stand endlich die angekündigte „Hasenzugmaschine“ an. Jiiiihaaa 😀 Die Hunde wurden dabei nur einzeln hervorgeholt, denn ich sag nur „Lernen durch Observation“. Wir fanden uns also auf einer Schneewiese mit Anhöhe zusammen, und einer nach dem anderen durfte den „Hasen“ entweder nachjagen, oder wurde abgerufen. Das wurde zuvor abgesprochen. Natürlich war ich wieder etwas angespannt, denn ich wollte Franzi direkt aus der Jagd heraus abrufen. Also los ging es, erstmal gaaaanz normal „spazieren gehen“. Plötzlich zuckte da doch was, ja das bekam der Terrier natürlich auch mit. Etwas unsicher entschied sich Franzi dem Impuls besser nicht zu folgen, da ich ihr Körpersprachlich deutlich zu verstehen gab, dass ich das nicht wollte. Aber moment mal, das wollte ich doch aber doch?!? Sie sollte doch hinter her gehen. OK, darf ich nochmal? Ähm klar, ich durfte nochmal. Also nochmal auflockern, das Terrier Tier auch locker machen, denn die hatte den Braten schon längst gerochen. Ich schaffte es trotzdem sie wieder etwas hochzupushen und wenigstens ein Stückchen hinter dem „Hasen“ herjagen zu lassen, der Abruf war zu dem Zeitpunkt absolut sicher. Ich hätte jedoch lockerer sein müssen, ihr mehr vertrauen sollen. Aber das muss man erstmal hinbekommen, wenn einem da so um die 20 Leutchen zu schauen. Bin ja eben auch nur ein Mensch *hust* 😀

Am späteren Nachmittag standen uns dann noch die Teilnehmerinnen: Sabine mit ihrem Landseer Rüden und Caro mit ihrer Doggenmix Hündin als Beobachtungs“objekte“ zur freundlichen Verfügung. Dabei wurden die Themen 1. Leinenaggression & 2. Rückruf unter Ablenkung nochmal am lebenden Objekt unter die Lupe genommen.

Ja, und dann war es auch schon irgendwie vorbei 😦 So plötzlich. Eine angemessene „Entschädigung“ erhielten wir in Form des anstehenden Abends. Unsere „Kaminrumpelkammer“ war urig schön mit Kerzenlicht und Co. heraus geputzt. Draußen sorgte ein Feuerkorb dafür, dass die Raucher nicht erfroren und drinnen genossen wir das gute Essen, leckere Getränke und noch bessere Gesellschaft. Es war einfach ein schöner Ausklang, einer interessanten und eindrucksvollen Woche!


Freitag

– Oh ja, darauf bin ich stolz! –

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– Abschiedsschneemännchen –

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– …und ab mit den Unterlagen zur Post –

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♠ …die Sachen waren zusammengepackt und eingeladen, alles bereit zur Abfahrt. Doch da stand ja noch ein kleines Abschlussgespräch an, denn ich wollte ja schließlich die Zulassung zum CANIS – Studium erhalten.

Als wir noch warteten war ich schon etwas nervös, denn es waren wohl auch schon Absagen ausgesprochen worden. Hmm, da fängt man dann doch das Grübeln an. Nun gut, rein da. JETZT.  … und nach knapp 5min. auch wieder raus. Denn es gab nicht viel zu besprechen, außer das man mich gut findet 🙂 und ich mir meine Norddeutsche-Art bewahren soll. Nichts leichter als DAS!

Also, CANIS ich komme…

© Alle Fotos unterliegen meinem Urheberrecht.


Edwin Moses – Die Träne in meinem Herzen

edman-14(Fotorechte gehören „GizMolch“)

Wenn ich an ihn denke, dann wird mein Herz schwer. Viel zu früh mussten Wir ihn gehen lassen.

Und viel zu lange hatte es doch gedauert ihn dort überhaupt hineinzulassen.

Ihn, den braunen Flat-Rüden.

Welch schweres Erbe trat Er nach Jule an.

Ein Rüde.

Ganz anders.

Und doch öffnete eben dieser Hund mir die Augen.

Eddi ist dafür verantwortlich, das ich nun meinen Weg als Hundetrainerin gehe.

Niemals werde ich unseren letzten, gemeinsamen Spaziergang vergessen.

Genauso, wie ich ihn niemals vergessen werde.

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Eine wunderschöne Fotostrecke von Edwin und Gizmo findet ihr

HIER


Die Welt und ein Luke

Ein Monat, ein Flat.
Impressionen aus dem Leben der Schnappschildkröte

♦ zum Vergrößern der Bilder einfach drauf klicken.

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Luke hat seine Aufgabe in unserem Familienverbund gefunden. Er sorgt für den Holznachschub. Jetzt benötigen meine Eltern nur noch den passenden Ofen oder Kamin 🙂

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Man denkt ja immer Terrier wären größenwahnsinnig, sind Sie zum Teil ja auch. Ab und an geht es aber auch mit einem Flat Coated durch. Da muss schon mal ein Kangal dran glauben (hier ist es Kumpel „Keno“)

Schneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

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Hier übt sich der Luke-Master in Junghunderziehung.

Schließlich muss Rotti „Mert“ mit seinen knapp 9 Monaten noch ordentlich an Selbstbewusstsein gewinnen, ein Flat merkt sowas 😉


Ausflug…

in den Wildpark Lüneburger Heide

♠ Es ist Sonntagmorgen und mein Wecker klingelt um 7.30Uhr. Guuuuten Morgen liebes Muffeltum, ich bin wach, ja ich bin wach, aber bitte, bitte nicht ansprechen. Danke! Warum mein Wecker mich so früh aus den warmen Federn reißt? A U S F L U G! Ein Sonntagsausflug in den knapp 120km entfernten Wildpark Lüneburger Heide, zusammen mit meinem morgens sehr aufgewecktem Freund. Kaffee wird gekocht, Handschuhe, Schal & Mützen werden zusammen gesammelt, und nachdem das Auto bei freundlichen, sonnigen – 7 °C frei gekratzt ist geht es ab auf die A1 Richtung Hamburg, Ziel Lüneburger Heide.

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♣ Nach einem kleinen Zwischenstopp an der Tankstelle & ziemlich viel Kaffeegetränk später erreichen wir unser Ziel. Brrrr…es ist immer noch kalt Leute. Wirklich kalt. -8 °C, aber die Frisur sitzt unter der Mütze gut.

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♦ Zuerst ging es zu den „Dreadlock – Esel“, ein bißchen neidisch kann man auf dieses „Haarkleid“ schon werden. c070
Der Poitou-Esel ist übrigens die größte und eine der seltensten Eselrassen der Welt. Die Riesenesel sind nach der französischen Region Poitou benannt, wo auch heute noch das Zuchtzentrum ist.

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♣  Ein bißchen Posen ist natürlich auch bei der Kälte drin.

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◊  Die Hirsche dieser Welt, hieß es dann für uns. Vorbei am Rotwild, Damwild, Dybowskihirschen und Wapitis.

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♣ „Ey, was schaust Du denn so?“

(zum Vergrößern der Bilder, einfach ein „klick“ drauf)

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♥ Kleine „Woll-Schnitzel“ wolle oder auch Wollschweine genannt.
Diese Rasse stammt ursprünglich aus der ungarischen Puszta. Ihren Vorfahren, den Wildschweinen, sind sie sehr ähnlich. Man erkennt sie an der gestreiften Färbung der Ferkel. Wollschweine liefern besonders viel Speck, aber keine Wolle. Die Ernährungsweise der Menschen hat sich geändert, heute wird mageres Schweinefleisch bevorzugt. Hier wurden Sie natürlich nicht in die Pfanne gehauen.

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♠ Ich halte mich ja eigentlich mit Aussagen am Gehege wie z.B. „wie süß“ oder „niiiiedlich“ recht gut und zivilisiert zurück. Aber bei diesem Hinterteil, Freunde, da ging es mit mir durch! Auch wenn die Präriehunde bei der Kälte nur kurz den Allerwertesten in die Luft hielten, sie waren sooooo süß ♥

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♣ Hier hängt man ein bißchen seiner Kindheit nach. Futterautomat gesehen, Wildtierfutter erworben und sofort einen dankbaren Abnehmer gefunden.

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◊ Auch die Waschbären haben heute nur ein bißchen „ausgelüftet“.

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♦ Schon als wir den Park am Morgen betreten haben, konnte ich SIE heulen hören. Hier waren sie nun, die Schützlinge von Tanja Askani. Auf dem Bild zu sehen, sind die Polarwölfe. Nicht minder beeindruckend waren aber auch die Grauwölfe im Nachbargehege.

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♠ …und plötzlich muss Wolf weg. Bei dem freudigen Verhalten welches folgte…es konnte nur ♥“Mutti“♥ sein.

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♠ Ja, Sie war es tatsächlich, und Sie brachte Frischfleisch, ähm, eine Besuchergruppe mit. Die Hautnah, „Flocke“ und Co. mit Leckerchen in den Händen erleben durfte.

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→ Jedoch, bevor wir auch als Eiszapfen endeten, bewegten wir uns munter weiter…

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◊…und trafen dabei diesen sympathisch, posenden Kameraden. Besser bekannt unter dem Namen „Schneeziege“.

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♦ Für´s Wetter bestens verpackt, und extra für uns eine kleine Pause des Winterschlafes eingelegt. Präsentierte sich der Herr Kodiakbär bestens gelaunt. Die Timberwölfe hatten sich leider zurück gezogen.

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♦ Wieder einen Futterautomaten entdeckt, diesmal speziell für die Schwarzkittel, sonntags gibts besten Mais. 🙂

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♠ proudly present, the coolest vogel in the wildpark…

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♥…and Gang 😉

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♦  Das letzte Gehege war gefüllt mit Kanninchen, Spatzen die sich am Futter selbst bedienten, und diesem Prachtexemplar eines Meerschwein. Ich streich hier mal ganz bewusst das „chen“ denn dieser Vertreter seiner Art kommt definitiv sehr gut durch den Winter!

Es war zwar ein sehr kaaaaaaalter Tag, dafür gab es aber mind. 5 Stunden S O N N E! Balsam für die Seele. Achja, einen sich selbstständig machenden, den Berg runter rollenden Kinderwagen habe ich auch noch so nebenbei gestoppt. Kleine Heldin, ich bin *g*. Aber da will ich jetzt nicht drauf rumreiten, bescheiden wie ich bin 🙂

Eure Nele

◊PS: Hunde dürfen übrigens an der Leine im Park mitgeführt werden.

♦PPS: Das Copyright der Fotos liegt bei mir.


Luke&die Mädels

Guten Abend liebes Hundevolk!
Meine Woche in Lübeck ist nun fast wieder vorbei.
Den bereits erlebten Mittwoch möchte ich euch nicht länger vorenthalten!
Denn Mittwoch gibts immer Mädels Besuch für Luke. Die Damen Elysha&Easy from the valley of the ten peaks gaben sich die Ehre.

Ein kleines Flat-Video gibts auch 🙂



Hinterher!



Reh oder Flat?



War ja klar. Spätestens am „Wasserloch“, hier die Trave, hat man sie wieder 😉



Die Badesaison ist flatmäßig schon längst eröffnet (oder war sie jemals beendet?)



Komm Luke, Wasser beißt nicht!



Hmmm…ich bleib wohl lieber noch im Nicht-Schwimmer-Becken



So schwimmt man…



Schwimmen für Fortgeschrittene



´Tschuldigung, aber das ist,ähm, MEINS 🙂



…Sicher? DAS werden wir ja sehen 🙂



Luke zu Besuch beim PHV-Bremen

Guten Abend liebes Hundevolk!

Heute war es so weit.
Luke & Frauchen haben mich beim Welpentreff des PHV – Bremen endlich einmal besuchen können.

Die Freude und der Spaß war auf allen Seiten groß…

Natürlich hatten wir durch Zufall eine Kamera zur Hand 😉

Viel Spaß!!!

– Um die Bilder in voller Größe anschauen zu können, einfach einen Klick drauf-

Luke hat erstmal „klein“ angefangen, und sich unseren „Klettermops“ geangelt

So „klein“ ist unser Klettermops aber gar nicht, evtl. steckt da sogar ein kleiner Gremlin drin 🙂

Alles klaro, doch kein Gremlin. Ein bißchen bei Michael einschleimen kann aber auch nicht schaden.

Hier haben sich dann die „Retriever“ gefunden. Erstmal schöööön durchkauen das Ganze

Ahhhhhhhhhhh….Schöne Zähne haben wir, nicht wahr?

Hups 🙂 Flying Lucy

Hier wieder down to earth

Geht auch anders rum…

Na, schon schlapp?

Retriever-Runde returns…

Benji schaut sich die Sache lieber „nur“ an 😉

Ahha! Ein bißchen gearbeitet wurde auch 🙂

Viiiielen Dank an Alle für diesen schönen Sonntag!


Den Monat unterwegs

Moislinger Krähenwald & Moislinger Aue, Werdersee und der Wildpark Eekholt. Erlebnisse aus den letzten Wochen…


 Vertrauen ist alles

Deicheroberung!

Eine weiße Dame auf dem Feld

Feld am Werdersee


Das Hundekind bei der „Arbeit“

Groß ist er geworden!

Passt aber noch auf meinen Schoß 🙂

Luke und der Dummy

Wasn so interessant?


Zusammen unterwegs im Wildpark Eekholt (Canis Seminar)

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